Selbst ist der Mann … bei der Terrassenüberdachung

… oder auch nicht. Nur wenn er handwerklich geschickt ist, sollte er ein solches Meisterwerk an Baukunst selbst in die Hand nehmen. Zu empfehlen ist jedoch einen Fachmann für dieses Bauwerk zu beauftragen, wie zum Beispiel die Firma Kuhnert Glasbau, da man so vielen Problemen aus dem Weg gehen kann. Die Terrassenüberdachung aber bietet vieles in Einem: Schutz zum einen vor Regen, Wind und Sonne. Wie kriegt man diesen Schutz hin?

Aspekte, die ein jeder Terrassenbauer zu bedenken hat

Welches Material darf es sein? Welches schützt am besten vor Sonnenschein? Welches hält auch starkem Regen Stand? Der Bauer darf sich fragen, ob er durchscheinendes oder undurchsichtiges Material verwenden möchte. Soll es Glas oder Kunststoff sein? Wie gestaltet es sich mit natürlichen Materialien? Die Materialwahl beeinflusst übrigens auch maßgeblich, ob ein permanentes Terrassendach gebaut wird oder ein flexibles. So sind auch Stoffkonstruktionen als Terrassendach möglich, die bei Bedarf ein- oder ausgefahren werden können.

Permanent und tragend

Das wird die Dachkonstruktion dann, wenn man sich für eine Trage- und Holzkonstruktion interessiert, die das Kunststoff- oder Glasdach tragen soll. Hier bedarf es guter Statik, Maße und Berechnungen. Wer hier zu sehr auf Hobby setzt, setzt sich und allen, die unter der Überdachung Platz nehmen einer instabilen Gefahr aus.

Ansonsten gilt es bei der Materialwahl darauf zu achten, dass es Natur- und Wetterbeständig ist. Schließlich will man für die Ewigkeit bauen … mindestens für die nächsten ein, zwei, drei Sommer. Dennoch: Holz sollte versiegelt sein. Metall ebenso. Weder faulendes Holz, noch rostendes Metall macht ein schönes Terrassendach aus.

Die Permanenz entscheidet übrigens auch das Fundament. Darüber muss sich der Hobbyhandwerker auch Gedanken machen. Je nach Tragegewicht ist eine unterschiedliche Verankerung notwendig. In vielen Fällen ist aber ein einfacher Betonfuß ausreichend. Diesen gilt es im Boden zu versenken.

Ein kleiner Tipp: Sind die Pfostenträger aus Zink, so ist das ein Plus für das Tragwerk. Zink verhindert den unmittelbaren Kontakt von Holz und Metall. Das macht beide Materialien langlebiger.

Fazit zur Terrassenüberdachung

Die Maße schon genommen? Das Material schon ausgewählt? Gezeichnet? Gerechnet, Fundamente gehoben? Oder einen Fachmann arrangiert, der dies zuverlässig für Sie baut? Ein wahrer Schutz vor Elementen. Hier lädt man gerne Freunde und Familie ein, einen gemütlichen ‚geschützten‘ Tag zu verbringen. Auch … und gerade wenn die Sonne sich dem Abend zu neigt und die Kälte der Nacht einem um die Schultern schleicht. Dann legt sich die unter dem Dach gestaute Hitze wie ein wärmender Mantel um die Schultern.